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    Schiedsgerichtsverfahren gegen Griechenland

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  • Abhängigkeit und Risikomanagement

    Was ist VaR?

    Der Value-at-Risk (VaR) eines Portfolios ist eine der wichtigsten Risikokennziffern, die in der Finanzindustrie Anwendung finden. Obwohl der VaR manchmal von Theoretikern stark kritisiert wird, spielt er für viele Investoren in der Praxis eine tragende Rolle, nicht nur aufgrund regulatorischer Anlagerestriktionen, sondern auch als Hilfestellung um Anlageentscheidungen zu treffen. Der vorliegende Artikel erläutert grob, wie der VaR in der Praxis berechnet wird, und diskutiert einige kritische Aspekte. Spezielle Aufmerksamkeit gilt dabei der Verfügbarkeit von Daten, der Betrachtung langer Halteperioden, sowie den impliziten Wahrscheinlichkeitsverteilungsannahmen hinter der sogenannten “Wurzel t”-Regel.

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