• Abhängigkeit und Risikomanagement

    Die Grundlagen der quantitativen Portfolioauswahl

    Die bahnbrechende Arbeit von Harry Markowitz aus den 1950er Jahren war die erste wissenschaftliche Abhandlung zur Portfolioauswahl basierend auf der Diversifikationsidee. Das darin verwendete quantitative Grundgerüst ist selbst in der heutigen Finanzindustrie noch ziemlich populär. Der Inhalt des vorliegenden Artikels untergliedert sich in drei Abschnitte. Zunächst wird die Markowitz-Portfoliotheorie zusammengefasst, wobei insbesondere die enge Verbindung zum Konzept der Sharpe Ratio hervorgehoben wird. Es folgt eine Diskussion der Schwächen der Theorie, sowie möglicher Anknüpfungspunkte für Erweiterungen. Abschließend wird anhand unseres Fonds XAIA Credit Curve Carry aufgezeigt, inwiefern gewisse Aspekte der klassischen Theorie auch heutzutage das tägliche Portfoliomanagement unterstützen können.

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